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Aktivitäten

Mint Projektwoche

 

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In der Woche vom 29.2.  - 2.3. 2018  war das "Mint" Zelt im Maihofschulhaus vor Ort. Während dieser Projektwoche beschäftigten sich alle Kinder der 3. -6. Klasse mit sogenannten Mint-Fächern: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. 

Hier Eindrücke aus der Mint-Woche, der Klasse 3./4. d:

Leider war ich in der MINT-Woche von Montag bis Donnerstag krank. Am Freitag war ich sehr überrascht, die halbe Klasse war krank. In der Aula haben wir Schattentheater gespielt.

Dann durften wir ins MINT-Zelt. Alle sind sehr aufgeregt, wenn sie ins MINT-Zelt dürfen. Da stehen mehrere Posten. Mein Lieblingsposten ist der, wo man einen Roboterarm und ein Auto steuert und einen Gegenstand transportieren muss.

Mit der Klasse haben wir am Montag ein Experiment mit Licht gemacht und mit Schatten gespielt. Wir haben mit Herrn Stuppan am Dienstag das Gehirn angeschaut. Die MINT-Woche war sehr spannend. Aber leider wurde ich am Mittwochabend krank. Ich hatte hohes Fieber und Husten.

Wir hatten das Thema «Optik». Am zweiten Tag hörten wir einen Vortrag. Ein Experiment im Zelt war voll cool. Man musste ein Auto steuern. Ich fand die MINT-Woche cool.

Ich will, dass es die MINT-Woche nochmal gibt!

Die MINT-Woche war sehr interessant und sehr lustig! Die Posten im Zelt waren gross, und das mit dem Roboter war der cool, wie auch die Herzpumpe. Beim Spiel mit den Knöpfen habe ich in 30 Sekunden 18 Punkte geschafft. Sehr interessant fand ich auch die Wasserlupe. Es war sehr interessant und viel gelernt.

Jede Klasse bekam ein Thema. Wir hatten das Thema «Optik». Die ganze Woche haben wir dazu gearbeitet. Ich habe mein Mikroskop mitgebracht. Es gab keine Hausaufgaben (yippie!).

Wir hatten das Thema «Optik». Wir haben mit Licht, Schatten, Spiegeln und Lupen gearbeitet. Wir führten ein Forschertagebuch. Im MINT-Zelt gab es verschiedene Posten.

Wir durften zweimal ins MINT-Zelt.

Die MINT-Woche war lustig. Im MINT-Zelt gab es lustige Geräte. Nur den kleinen Roboter fand ich ein bisschen blöd. Die Herzpumpe war anstrengend. Die Spiegelexperimente waren sehr toll. Ich habe herausgefunden, dass, wenn ich eine Fensterscheibe spiegelte, ich Angst bekam, da herunter zu fallen.

Am ersten Morgen wollte ich unbedingt in der Schule sein. Wir mussten Playmobilfiguren und eine Taschenlampe mitbringen. Und es war sogar besser, als ich gedacht hatte. Aber am nächsten Tag war ich leider krank. Ich dachte die ganze Zeit daran, was die in der Schule wohl machen. Und das war so bis Freitag.

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